Maschinenbeschickung
Die CNC-Maschine wird be- und entladen, auch in der dritten Schicht und am Wochenende. Der Roboter legt ein, entnimmt und stapelt ab.
Wir verbinden Software, Elektronik und KI mit Robotik: Roboter beschicken Maschinen, bestücken, palettieren und gehen Kontrollrunden. Nach deinem Teil, deinem Takt und deinen Maschinen.
Die CNC-Maschine wird be- und entladen, auch in der dritten Schicht und am Wochenende. Der Roboter legt ein, entnimmt und stapelt ab.
Der Roboter erkennt Teile per Kamera, sortiert sie nach Typ und bestückt sie mit Bauteilen. Jeder Schritt wird dokumentiert.
Teile umsetzen, einlegen, stapeln, verpacken — die immer gleichen Handgriffe, die den Rücken belasten und für die sich schwer Personal finden lässt.
Mobile Roboter, etwa ein Roboterhund, gehen feste Runden durch Halle oder Anlage, dokumentieren Auffälligkeiten und melden sie dir.
Greifer, Vorrichtungen, Software und die Anbindung an deine Maschinen. Dort, wo es nichts von der Stange gibt, entwickeln wir mit dir.
Betriebsdaten der Zelle werden gespeichert, rückverfolgbar abgelegt und mit KI ausgewertet: Stückzahlen, Stillstände und Auffälligkeiten ohne Handarbeit.
Das Prinzip einer Beschickungszelle: Der Roboter nimmt das Rohteil auf, legt es ein, wartet die Bearbeitung ab und legt das Fertigteil ab. Dein Team lernt die Zelle dabei kennen, bis es sie selbst betreibt.
Der Roboter greift das Rohteil vom Zuführtisch.
Er legt es in die Maschine, sobald sich die Tür öffnet.
Die Maschine arbeitet. Der Roboter wartet – dafür muss niemand am Platz stehen.
Fertigteil raus, ablegen, nächstes Rohteil rein.
Nicht zwingend. Kollaborative Roboter dürfen unter bestimmten Bedingungen ohne Zaun arbeiten. Was bei dir gilt, ergibt die Risikobeurteilung der Gesamtanlage.
Wir führen sie gemeinsam mit dir durch, damit dein Team von Anfang an versteht, warum die Zelle so aufgebaut ist.
Wir begleiten die CE-Kennzeichnung der Gesamtanlage, nach der EU-Maschinenverordnung, die ab dem 20. Januar 2027 gilt.
Robotik ist selten Standard. Greifer, Vorrichtungen, Software, Anbindung an deine Maschinen: Das entwickeln wir gemeinsam mit dir, passend zu deinem Teil und deinem Takt. Dein Team lernt dabei mit, bis es die Zelle selbst umrüstet und wartet. So bleibst du unabhängig und wirst Stück für Stück besser.
Deine Frage ist nicht dabei? Dann sprich uns direkt an, wir antworten ehrlich.
Gespräch vereinbarenOft ja. Entscheidend ist nicht die Stückzahl, sondern wie oft dieselbe Bewegung wiederkehrt. Moderne Roboter lassen sich in kurzer Zeit auf neue Teile umrüsten. Wir rechnen das ehrlich mit dir durch, auch wenn die Antwort nein lautet.
Nicht zwingend. Kollaborative Roboter dürfen unter bestimmten Bedingungen ohne Zaun arbeiten. Was bei dir gilt, ergibt die Risikobeurteilung der Gesamtanlage.
Wir führen die Risikobeurteilung gemeinsam mit dir durch und begleiten die CE-Kennzeichnung der Gesamtanlage, nach der EU-Maschinenverordnung, die ab dem 20. Januar 2027 gilt.
Das ist unser Ziel. Wir schulen dein Team, dokumentieren verständlich und bauen so, dass du nicht an uns hängst. Für alles Weitere bleiben wir erreichbar.
Erzähl uns, woran du arbeitest: eine Maschine, die beschickt werden will, ein Handgriff, der sich ständig wiederholt, oder eine Runde, die heute noch zu Fuß läuft. Wir hören zu, denken mit und sagen dir ehrlich, ob und wie wir helfen können.